Maschinelle Übersetzung gehört weiterhin in professionelle Hände
„Die Übersetzungsindustrie ist inzwischen in höchstem Maße digitalisiert und automatisiert. Maschinelle Übersetzung wird als Wunderwaffe gehandelt“, erläutert Vera Dworsky, Head of Project Management bei flexword, die aktuelle Situation in der Branche: „Der unkritische und unprofessionelle Umgang mit maschinellen Übersetzungstools bringt jedoch unweigerlich sprachliche und inhaltliche Mängel mit sich. Deshalb ist die eigentliche Herausforderung, Prozesse zu konzipieren, bei denen professionelle Fachübersetzer und professionelle Technologien perfekt ineinandergreifen. Die Übersetzungsexperten müssen dabei die Engines beherrschen – und nicht umgekehrt. Dies ist einer der Bereiche, in denen wir auf innovative Impulse aus den geplanten strategischen Partnerschaften setzen.“ Damit bestätigt das Mannheimer Unternehmen einmal mehr, dass sie zu den fortschrittlichsten Language-Service-Providern in der Übersetzungsbranche gehören.
Strategische Partnerschaften - Boost für Innovationen und smarte Digitalisierung
Die zunehmende Technologisierung im Bereich der Sprachendienstleistungen hat die Anforderungen an die Übersetzer stark verändert. „Umfang und Komplexität professioneller, digitaler Tools, einschließlich Translation Engines, nimmt stetig zu“, erklärt Goranka Miš-Čak: „So setzt die Zusammenarbeit mit Language-Service-Providern, die wie flexword bereits höchste fachliche und technologische Qualitätsstandards erfüllen, starke Synergien in den Bereichen Innovation und smarte Digitalisierung frei.“ Zur Kernkompetenz des Mannheimer Sprachendienstleisters, der Aufträge weltweit und in nahezu allen Sprachkombinationen bearbeitet, gehört es, extrem komplexe und zeitkritische Übersetzungsprojekte jederzeit optimal umzusetzen. Dazu gehören beispielsweise internationale Onlineshops mit Tausenden Produkten, Jahresabschlüsse oder die Bilanzen globaler Konzerne aller Branchen, die den internationalen Shareholdern nahezu in Echtzeit nach Erstellung der Originaldokumente als Übersetzung vorliegen müssen. Mit den aktuellen Maßnahmen stellt flexword bereits die Weichen für weiteres starkes Wachstum und festigt seine Rolle als einer der Topanbieter am internationalen Markt für Sprachendienstleistungen. Der strategische Schachzug steht damit ganz in Einklang mit dem Selbstverständnis flexwords, seinen Kunden jederzeit die technologisch und fachlich innovativsten, flexibelsten und datenschutzrechtlich sichersten Übersetzungskonzepte zu bieten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.flexword.de.
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flexword Translators & Consultants mit Hauptsitz in Mannheim ist einer der Topanbieter unter den professionellen Language-Service-Providern in Deutschland. Geschäftsführerin ist die Diplom-Übersetzerin Goranka Miš-Čak, die das Unternehmen 1992 gegründet hat. flexword hat in mehr als 30 Jahren einen Kundenstamm von über 1.000 Auftraggebern aus Industrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus staatlichen Institutionen aufgebaut und als Full-Service-Dienstleister in seiner Kernkompetenz Translation-Services überzeugt. Als einer der ersten Full-Service-Language-Service-Provider hat das Unternehmen bereits gemäß der DIN EN 15038 für Übersetzungsdienstleistungen gearbeitet, der Vorgängernorm der DIN EN ISO 17100. Die inhaberingeführte Unternehmensgruppe mit Standorten in Deutschland, USA, Großbritannien und Serbien verfügt über einen weltweiten Pool von über 6.500 akademisch ausgebildeten, erfahrenen Fachübersetzern, Lektoren, Dolmetschern und Language Engineers. Dank der standortübergreifenden Projektorganisation setzen qualifizierte Projektmanager Language-Service-Projekte jeder Größenordnung professionell, zuverlässig und innerhalb kürzester Fristen um. flexword ist Mitglied der British Chamber of Commerce, der Qualitätssprachendienste Deutschlands e.V. (Mitglied der EUATC – European Union of Associations of Translation Companies), der tekom Deutschland e.V. und der Metropolregion Rhein-Neckar sowie Ausbildungsbetrieb der IHK Rhein-Neckar.